Archiv für März 2011

Zaid

Über die Schrecken die über die Palästinensischer Bevölkerung einhergeht eine aus die jungen, westlichen Perspektive gute Darstellung.

Über die Notwendigkeit einer neuen illegalen Plattform kommunistischer Inhalte.

    „Die in den ersten Band eingegangenen Werke sind in der Frühperiode der Tätigkeit des Autors (1901-1907) geschrieben worden, als die Herausarbeitung der Ideologie und der Politik des Leninismus noch nicht beendet war. Dies bezieht sich zum Teil auch auf den zweiten Band der Werke.
    Um diese Werke zu verstehen und richtig zu beurteilen, muss man sie als die Werke eines jungen Marxisten betrachten, der noch nicht zu einem fertigen Marxisten und Leninisten geworden war. Man begreift deshalb, dass sich in diesen Werken noch Spuren gewisser später veralteter Leitsätze der alten Marxisten finden, die von unserer Partei in der Folgezeit überwunden worden sind. Ich habe hier zwei Fragen im Auge: die Frage des Agrarprogramms und die Frage nach den Voraussetzungen des Sieges der sozialistischen Revolution.2

    J. Stalin „Vorwort des Verfassers zum ersten Band“, Stalinwerke 1

Es ist nicht zu fassen wie Stalin, trotz seiner theoretischen Fehler vor der vollständigen Entwicklung des Leninismus im Zeitraum der Oktoberrevolution, seine Aktualität nicht verlor. Eine Bescheidenheit zu seinen eigenen Schriften, die Hochachtung in Anbetracht der revolutionären Notwendigkeit verlangt. In Deutschland schufen sich in der historischen Entwicklung seit der DDR immer bessere Vorraussetzungen für eine Vernetzung des Proletariat. Durch die Globalisierung wanderten die Produktionsmittel von den Händen vieler Kapitalisten in die Fängen einer kleinen elitären Bourgeoisie. Arbeitslose und Proletariat besitzen die stärkste Kraft, quantitativ, an der Qualität des Proletariat mangelt es wohl doch, das Klassenbewusstsein scheint eher gekrängt. Durch die schnelle technische Entwicklung der letzten 20 Jahre wuchs gleichermaßen das Kommunikationspotential, dies findet seinen momentanen Gipfel in den Portalen Facebook und Twitter , wo nahezu über die ganze technisierte Welt Informationen ausgetauscht werden können. Für die Bourgeoisie und Staat stellt diese potentielle Massenvernetzung des Proletariats natürlich eine Gefahr da, organisiertes, klassenbewusstes Proletariat trägt die Möglichkeit der Stürzung der herrschenden Institution mit sich. Überwachung, Datenfilterung und Hausdurchsuchungen werden gegenüber verfassungsfeindlichen Agitatoren des Internets durchgeführt. Immer ein Erfolg für den Staat, damals wie heute,
denn wie Stalin schon schrieb:

    „Die Zirkeltätigkeit mit Hilfe von Büchern und Broschüren wird vor allem durch die Polizeiverhältnisse, dann aber auch durch innere Gründe unmöglich. Die Agitation lässt gleich bei den ersten Verhaftungen nach. Die Verbindung mit den Arbeitern und häufige Besuche bei ihnen werden unmöglich, während doch der Arbeiter viele brennende Tagesfragen erläutert haben will. Um ihn herum geht ein erbitterter Kampf vor sich, alle Kräfte der Regierung sind gegen ihn eingestellt, und er hat nicht die Möglichkeit, zur gegenwärtigen Situation kritisch Stellung zu nehmen, er ist nicht über das Wesen der Sache unterrichtet, und häufig genügt ein unbedeutender Misserfolg in irgendeiner benachbarten Fabrik, damit der revolutionär gesinnte Arbeiter abkühlt, den Glauben an die Zukunft verliert und der Leiter genötigt ist, ihn aufs neue in die Arbeit hineinzuziehen.“

Jeder Misserfolg einer revolutionären Agitation zieht also nicht nur einen Rhetoriker weniger mit sich, sondern auch eine Demotivation der kommunistischen Gruppierungen, da der Staat siegen würde. So verlangt es nach einem starken Zentralkomitee mit einer Führungsperson, zur Rehabilitation des revolutionären Bewusstseins, als Identifikationsobjekt zur Zeichensetzung der Stärke der Idee. Es wird für die Umwälzung der unmenschlichen Verhältnisse sowohl Anfang des 20. Jahrhunderts als auch Heute eine illegale Publikation, sowohl in der internationalen Vernetzung für Tagesfragen in der Welt durch das Internet, als auch lokale Netzwerke die das Klassenbewusstsein reaktivieren. Denn nur durch eine Aufklärung der Tagesfragen, deren Antwort natürlich nur eine sozialistische Lösung sein kann, kann sich die Masse, das Proletariat, vernetzen, und sich zum offenen Klassenkampf organisieren. Nur durch die Überzeugung, dass eine geplante Organisation vom Volke ausgehen muss, was den sofortigen und überaus konsequenten Vernichtungsverlauf gegen die herrschenden Klassen erfordern würde, kann durch die überzeugte Masse die staatliche Repression gegen die Kommunisten zurück gedrängt werden. Eine Publikation, die sich nicht mit linker/linksradikaler Groschenpolitik vereinbart sondern die Interessen der beherrschten Klassen restlos konsequent äußert und festigt.

    „Die Befreiung der Arbeiterklasse kann nur das Werk der Arbeiterklasse selbst sein… Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“
    Marx, MdKP

Zu Ehren des großen Hermann Hesse.

Als ein in die Poesie verliebter Mensch habe ich natürlich einen großen Hang zur Verehrung Hesses. Zu ihm eine kleine poetische Anlehnung an den Steppenwolf, voran gestellt seien allerdings ein paar Worte seinerseits zum Kommunismus.

Blut im Fell

Von Licht zu Dunkel streift durch den Wald,
hungrig vermag er möglichst bald
die Zähne in ein Wild zu schlagen
würgt er jetzt schon Pflanzenreste
zu dem kargen,
Inhalt seines Magens.
Doch würde er es wagen
einen Bauers Jungen,
am Rande der Lichtung,
sicheres Fressen hinunter zu schlingen
würden sie ihn auf ewig Jagen.
Doch was würde es ihm bringen?
Er müsste Tag für Tag,
über die tote Erde des Waldes fliehen,
so als bald von wer weiß woher,
knallt ein Schuss aus dem Gewehr.
Reglos am Boden,
das Blut im Genick,
des Schützens Auge
wirklich geschickt.
Die Luft die ihn fehlt.
ein Gedanke ihn quält:
„Mir war schon seit einiger Zeit bewusst,
dass die Menschen Unbewusst,
schon lang war ich dem Tode nah,
unschludig und dennoch lieg ich zerbrochen dar!“

Luft der Künste

Aus dem Fenster hinaus
scheinen die Vögel stumm zu Fliegen
den Schrei hoch dem Himmel hinauf
den letzten Fluss der Adern
und der Dampf des Wassers
unter zu großem Druck versiegen.

Wie Hase und Fuchs,
wie Rabe und Lux,
wie Kamel und Dromedar,
um Europa nach Afrika.
Die Suche nach der Umgebung,
die dir schmeichelt,
und ergibt,
Die Suche nach dem Versehen,
das die Pause bald versiegt.

Selbst ist die Justiz
Ihr seid die Balance
gebieterische Niedertracht
uns zu spät entgegen lacht,
nichts weiter zu tun hat
uns zu erwürgen
(ganz ganz sacht)

Gemütlich, gemütlich,
doch bloß nicht faul,
trag weiter Esel
zerreiß dir das Maul,
Beständig, nicht Flüchtig,
für immer tüchtig!

Der radikale Reim.

Mehr Schein als Sein,
mehr Tristesz als Fall,
wie höllisch der Weg,
das ist uns egal!

Auf du kleiner Spross,
dem Himmel entgegen
die Frage nach Falschheit
sei dir vergeben!

Atomkraft und Klassenkampf

Genossinnen und Genossen, am 11. März 2011 erschütterte uns die Nachricht vom Erdbeben der Stärke 9.0 auf der Richterskala und dem anschließenden, verheerenden Tsunami, die mittlerweile nicht nur 20.000 Menschen in den Tod rissen, sondern auch die AKWs Fukushima 1 und 2 erheblich beschädigten. Nun droht in Japan eine Kernschmelze, die einen Teil Japans unbewohnbar machen würde und darüber hinaus Natur wie auch Menschen mit den strahlenden Stoffen wie Caesium und Uran schädigt. Schon jetzt werden einige Menschen der Vergiftung sterben. Verstrahlungen von Lebensmitteln und Trinkwasser wurde schon nachgewiesen. Spätestens nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl, in dessen Gebiet die Ländereien bis heute noch verseucht sind, müsste ebenfalls die Gefahr der „friedlichen Nutzung“ von Atmokraft bekannt sein. Die Produktion steht fast still. Japan wird seine Interessen als Exportmacht nicht mehr ausführen können. Die wirtschaftliche Lage Japans manifestiert sich im Sturz des Nikkei. Die Schwächung der Unternehmen wird notwendiger Weise Massenentlassungen und die erheblichen Kosten des Staates Steuererhöhungen, Subventions- und Rentenkürzungen, etc. hervorrufen. Das heißt, dass die Folgen der Atomkrise auf dem größten Teil der Bevölkerung, der arbeitenden Masse, dem Proletariat, abgewälzt wird. Da wirft sich natürlich die Frage auf, wer und warum dazu bereit sei, die Bevölkerung einer derartigen Situation auszusetzen.

Die Globalisierung, also das Werk der imperialistischen Kräfte wirft seine Fänge immer weiter um sich. Das durch die europäische und amerikanische Bourgeoisie beherrschte wirtschaftliche Gebiet der „dritten Welt“, also Afrika, Amerika und Asien, erweitert sich kontinuierlich. Somit wächst auch der Konkurrenzdruck der Bourgeoisie untereinander erheblich. Es muss qualitativ besser, schneller und kostengünstiger produziert werden, sonst ist es nicht mehr möglich auf dem Weltmarkt ein lohnendes Angebot zu stellen. Um dies zu erfüllen ist keine Gefahr zu groß. Die Atomkraft stellt heute die effizienteste Energiegewinnung dar, natürlich von der Bourgeoisie genutzt und gefördert. Die Gefahr der rücksichtslosen Ausbeutung zu vernichten heißt somit sie ihrer Notwendigkeit zu entziehen. So lange der Kapitalismus noch existiert, wird die Zukunft keine Grüne. Die Unlogik der Kapitalverwertung mitsamt ihrer negativen Effekte wie Hungertod, Burn-out-Syndrom und SuperGAU muss restlos vernichtet werden, so dass die Natur und der Mensch weiter bestehe.

Genossinnen und Genossen, der Klassenkampf muss entfaltet werden, unsere Interessen erkämpft werden, auf für die 50 Helden, die ihr Leben im Kampf gegen die Katastrophe im AKW Fukushima für das Volk opfern. Nur der Sozialismus kann die Gebrauchswert- und Bedürftnisorientierte Produktion gewährleisten. Nur der Sozialismus kann jegliche Gefahr, die Produkte des Kapitalismus, bannen.

Genossinnen und Genossen, wir haben die Aufgabe unsere Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.

Genossinnen und Genossen, es ist unsere Aufgabe den hungernden Brot und den Opfern von Katastrophen Solidarität und Schutz zu bieten.

Genossinnen und Genossen, es ist unsere Aufgabe radikal zu werden, die Sache an ihrer ursprünglichen Wurzel zu packen, sich also nicht nur an der Abschaltung der AKWs zufrieden zu geben sondern die Ursache, das Kapital, restlos zu vernichten.

Der Kampf für den Sozialismus ist der Kampf für Mensch und Natur, der Kampf für die Zukunft!
Organisiert euch, Genossen, nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kinder und Kindeskinder, für Hammer & Sichel, für unseren Nächsten, sodass der Mensch noch tausende Jahre lebe!

Rechte Faust im Winkel. Ein lyrischer Aufruf gegen das Ungelernte.

Die Lüge bald,
die Niedertracht,
die Abstraktion,
entgegen lacht.
Ein Arbeiterfreund,
schon lange gebeugt,
von Verwertung verseucht,
dem Klassenfeind,
entgegen schreit,
die Waffe der Begebenheit,
einerseits,
die Faust der Zukunft,
andrerseits.
Niemals versöhnt,
zu Herrschern gekührt,
die praktizierte Vernunft
uns zur Freiheit führt!

Auferstanden aus Ruinen ein Schuss in die Imperialistischen Linien!

Kampf für das Menschenrecht!

Jeden Tag ein bisschen mehr,
gebe ich Stück für Stück davon etwas her,
zurück zum Ursprung,
zurück zum Ende,
entmündigt vom völkischen Heer.
So hoffe ich Genossen,
drauf und dran,
fangen wir nochmal vom neuen an,
zerstört das Volkstum,
lasst die Welt erbeben,
so dass sich alle,
in tosenden Flammen erheben.
Wir heben doch Grund,
ist Hunger ein Recht,
ist unrecht ein Recht,
ist Massensterben ein Recht?
Nein. denn Recht ist nur das, was wir selbst bestimmen,
drum sollte sich jeder einmal darauf Besinnen:
Was wollen wir?
Tun wir es!

Liebe und (zur) Poesie.

Oh Trauerlied,
Du lieblich süß
Was gäb ich hätte ich dich geküsst,
Der vollen Munde,
Augenschein,
Weiße Wände,
Heller schein,
Ein Blick zurück aufs Flammenmeer,
Kein Fall vom Schein der Augen her.
Drum erhellt das Antlitz des Gemüts,
Auch das Wohl des Körpers blüht.
Der Geruch der Blüte wäre fatal,
Gar nicht schon leicht banal
Schläge ich nicht über die Strengen
Mich gar in dir zu versenken
Du kannst mich schon lenken
Ich kann nicht mehr denken
Um nicht zu verenden
Müsst ich mich bändigen
Doch fällt zu schwer
Es bleibt doch verbal
Die Schönheit der Liebe
Die bleibt niemals normal.

Das Gedicht der guten Nacht

Schlaf gut schöne Unbekannte,
Das dein Traum die Welt benannte,
Kaum das Brot zu See verschiffe,
Munter in die Augen liefe,
In die ferne,
In die tiefe,
Mehrfach in den Raum herein,
Endlos bis zum Überfluss,
Sinkend in die Dunkelheit,
Der klare Gedanke unter Verschluss.
Theater klar,
Die Bühne bereit,
Die Augen auf,
Zur Möglichkeit.

Knüppel und Kugel, das Rezept des Fortschritts.

Und wieder einmal schlägt die reaktionäre Faust der Autoritätskritik mitten ins Gesicht des vernunftbegabten Wesens. Als reiche nicht schon die Schmach, dass der Bedeutungslosigkeit der Dreh- und Angelpunkt der Freiheit zugestanden wird, so kommt es mittlerweile schon dazu, die Bedeutung, nicht nur als Metapher, das Brot für den Hungernden, abzulehnen. Der hedonistische, anarchistische, antideutsche Trieb, zu zerstören, was sie dabei störe, also nach der plakativen Idiotie „Macht kaputt was euch kaputt macht“, Häuserwände zu beschmieren, den einen oder anderen Stein zu werfen, im Vollsuff die Straßenlaterne umzuhauen, einen Schwall enthirnter Kommentare zu blasen, sich Vegan zu ernähren und was den Linken noch so Spaß macht, um zu zeigen, das man sich nicht benehmen kann, verdrängt die Priorität, die sich jeglicher revolutionärer Ansatz auch voranstellen sollte, die kapitalistischen Ausbeutungsmechanismen auszulöschen.
Die Arbeiter sollen das bekommen, für was sie arbeiten, für sich und die Genossen, sich auch nicht mehr die Anstrengung für Nichts verdoppeln lassen. Dass der Kapitalismus ja sogar die lebensnotwendige Arbeit, als Verausgabung von Energie zur Herstellung von dem bestimmten Ding, entzieht, dadurch, dass manch Arbeiter nicht mal genug Nahrung bekommt, um wieder effektiv Energie zu verausgaben, ist der idealistischen Sippschaft egal, „Chillen gegen Deutschland“ scheint wichtiger. Pubertätsgeplänkel gegen echte Not. Als Mittel wird das Mittel instrumentalisiert, damit der sozialistischen Vernunft noch restlos der Gar ausgemacht wird. Geleugnet wird nicht nur der Erfolg der UDSSR, den unter Sklaverei gelittenen Bauern endlich den Sinn zu geben, für die Traumwelt und das Kollektiv zu arbeiten und soweit wie möglich niemanden Hungern zu lassen, gar wird die Zurückdrängung von Kapitalismus, deutscher Barbarei und Imperialismus verurteilt. Als Argument diente immer der Hitler-Stalin Pakt. Das dieser Pakt Politisch, Kriegstechnisch und Kommunistisch ein wichtiger Zug war wird nicht mal angehört. Und natürlich werden solche Freunde des Kapitals, die ja schließlich die Vernichtung dessen bewusst verhindern, ins Arbeitslager deportiert, wie solle sonst gelernt werden, wenn schon nicht durch eine logische, wissenschaftliche und vernünftige Argumentation, welche Verhältnisse es zu bekämpfen Priorität besitzt und warum. Beim enthirnten Elend hilft wohl nur noch die praktische Konfrontation mit der kapitalistischen Härte, dass sie es am eigenen Leib spüren was Leiden durch Arbeit und Hunger bedeutet, wie in vielen Ecken der Welt, die Erkenntnis wird hoffentlich hervortreten, das Sexismus und Repression durch knüppelnde Bullen wohl doch ein wenig unwichtiger sind, und auf gar keinen Fall als Argumente gegen die Sozialistische Befreiung, „die ist ja auch wieder so autoritär scheiße“, genutzt werden sollte. Wenn auch das nichts nützt sollte man dem sinnlosen und gar konterrevolutionären Dasein seine Konsequenz geben, die Vernichtung. Das Organisationsbedürftnis hat sich in Rauch aufgelöst. Die Organisation stellt unter diesen Anti-Alles-Rotschwarzcanaillen keine Notwendigkeit mehr da, für ein Zusammenleben und den gemeinsamen Fortschritt. Als viel wichtiger scheint die Unabhängigkeit von der Organisation. „Kommunismus heißt das man sich selbst verwirklichen kann und endlich tun kann was man selbst auch will“. Meinetwegen, aber bitte für das Wohl aller oder zumindest nicht gegen das Wohl aller. Und dazu gehört eine Einbindung in die Regeln des Kollektivs dazu, die haben ja hoffentlich im Kommunismus auch etwas stalinsche Vernunft geschluckt. Hier bedeutet diese Unabhängigkeit aber eher eine Nichtachtung des kollektiven Interesses zur Lebensbejahung, also Leben für die Freunde des Lebens, und den Frieden. Wer diesem Interesse des Kollektivs, dem quasi Proletarischen Kollektiv, denn nur sie sind fähig Gebrauchswert orientiert zu Produzieren, entgegensteht der ist definitiv ein Klassenfeind. Wir haben von 1989, 1990, 1991 und weiteren Jahren der Konterrevolution gelernt wie man mit denen umgehen muss um die Reaktion zu verhindern.
Hail!




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