Ode an die Linie

Die wahrheitsliebende Fortbewegung,
ergoss sich schon damals in voller Erregung,
über all die Kontinente
Unterdrücker des Volkes.

Wie ein Schwall die Revolution
fegte im Oktober das Unrecht davon,
eine Freude, dass der Zar durch den Menschen erlag,
feiern wir die Würde an diesem glorreichen Tag.

Aus diesen Trümmern der Barbarei,
ersteht aus dem Rauch die starke Partei,
und nicht das nun eine neue Barbarei gesiegt,
Lenin schon schnell das Recht niederschrieb.

Die glorreiche Partei der Arbeiterschaft,
vereinigt so bald das ganze Land,
sodass Mensch wieder Mensch,
das Tier wieder Tier,
die neu erbaute Welt,
des neuen Menschen das Band.

Nach dem Erliegen der Führungsperson,
Griffen böse Mächte in seinem Namen schon,
nach der ruhmreichen Frontposition.

Aber niemand anders als Lenins wahre Kameraden,
wie der größte Held Stalin würde die Freiheit in jeden Landstrich tragen,
denn erst nach der Vernichtung der Reaktion,
gehe es auf zur Revolution.

Was sonst als die Linie könnte unsere Kraft,
bündeln unter dem Banner der sozialistischen Macht,
und verteidigen gegen die Absichten der Bourgeoisie,
ohne die Linie schaffen wirs nie!

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