KI-TV zum Thema Syrien

Wo der Imperialismus nach neuen Wertquellen greift, werden Freunde des Volkes zu „Irren“. Revolutionsführer Gadaffi und Bashar al-Assad sind nur zwei Staatsoberhäupter unter einer Reihe von vielen, antiimperialistisch, welche laut bürgerlichen Medien „Menschenfeinde“ seien. Zum Thema Syrien ein kleiner Beitrag seitens der Kommunistischen Initiative.

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3 Antworten auf „KI-TV zum Thema Syrien“


  1. 1 maxlrainer 16. Juni 2011 um 15:55 Uhr

    Der Imperialismus als Weltverschwörung und der allböse Mossad natürlich mittenmang – schlecht möcht´s eim werden!

    So sympathisch der Hass auf´s antideutsche Gewese, so wiederwärtig das Anflanschen an die Scharia-Banden Hamas und Hisbollah – aber geht Ihr nur mit den Gotteskriegern, laßt Euch von denen aufhängen! Das erspart der Vernunft dereinst einige Arbeit.

    Merke: Rumpöbeln und Stalinhuldigen macht aus Dummköpfen keine Mitglieder des gebildeten Standes realitätszugewandter hegelianischer Stalinisten (© Lyzis).

  2. 2 Fräulein Schauprozess 17. Juni 2011 um 13:52 Uhr

    Der Imperialismus ist keine Weltverschwörung, sondern das höchste Stadium des Kapitalismus. Manipulierende Geheimdienste eines Imperialistischen Staates, der darauf ausgerichtet ist, Befreiungsbewegungen zu Unterdrücken, ist wohl „allböse“.

    Warum nicht den Schritt der Befreiung von der Unterdrückung mit den „Scharia-Banden“ gehen und durch gemeinsame Aktionen, nach leninistischem Prinzip, Klassenbewusstsein auch in diese Bewegungen hineintragen? Wenn du tatsächlich Lyzis bist, solltest du dic nicht als „hegelianischer Stalinist“ bezeichnen, denn von Dialektik verstehst du anscheinend nichts.

    Wer oder was huldigt hier Stalin?

  3. 3 maxlrainer 17. Juni 2011 um 19:33 Uhr

    Oh ja, tschuldigung, von der Dialektik, die einen dazu bringt mit Hakenkreuzdavidstern und den Protokollen der Weisen von Zion unterm Arm vulgärleninistisch Klassenbewußtsein in das zweitwiderlichste völkische Kollektiv der Neuzeit tragen zu wollen, hab ich wirklich keine Ahnung.

    Bin dann auch wieder weg,
    Max

    P.S. Ich bin nicht Lyzis und hab´ mic nicht als hegelianischen Stalinisten bezeichnet. „(© Lyzis)“ ist eine Referenz an die Fundstelle dieser schönen Wendung.

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