Archiv der Kategorie 'Die Wahrheit'

Die Diktatur des Proletariats als fortschrittliches Mittel der proletarischen Revolution

Die Werte der proletarischen Revolution nehmen erst durch die Diktatur des Proletariats ihre äußere Gestalt an. Die Diktatur des Proletariats hat unter anderem die Aufgabe, weil sie es im Gegensatz zu der proletarischen Revolution leisten kann, die Restauration der alten bürgerlichen, feudalen oder sonstigen Verhältnisse zu verhindern. Sie Hat drei Hauptaufgaben, die nach dem Sieg des Proletariats entstehen werden.
1. Aufruhr und den Widerstand, der durch die proletarischen Revolution gestürzten Kapitalisten und weiter expropriierten Reaktionären zu brechen; alle Versuche derer, die bürgerlichen Verhältnisse wiederherzustellen, zunichte zu machen
2. Die Organisation der Arbeiter; Aufbau des Geistes aller Werktätigen um das Proletariat zusammenschließen; alle Arbeit auf die Liquidierung der Klassen ausrichten
3. Die Revolutionären in Kampfe gegen den Imperialismus zu bewaffnen und gegen diesen und sonstige äußere Feinde zu organisieren

    „Der Übergang vom Kapitalismus zum Kommunismus erfasst eine ganze geschichtliche Epoche.“
    Lenin

Die Bemühungen der Reaktion auf Restauration werden sich nach dem Sturz der Macht der Bourgeoisie (usw.) horrend verschärfen. Zu beachten ist, dass die Reaktion auch lange nach ihrem Sturz immer noch stärker sein wird als das Proletariat. Deshalb ist äußerste Vorsicht geboten. Vermeintliche Genossen scharen sich um das internationale und nationale Kapital und unterwandern und sabotieren die Arbeitermacht, also die Macht des Friedens und der der Gerechtigkeit. Worin steht aber die Stärke der Bourgeoisie?
a) …in der Stärke des internationalen Kapitals, in der Zähigkeit der internationalen Verbindungen der Bourgeoisie
b) …diverse Vorteile der Bourgeoisie, zum Beispiel:
- Reste alter Verhältnisse (Bsp.: Geld, das nicht sofort nach dem Sturz der Bourgeoisie abschaffbar sein wird)
- Kenntnisse und Erfahrungen (Bsp.: Beziehungen, Routine von organisatorischen Abläufen)
- „Betriebsgeheimnisse“
- starke Verbindungen zu bürgerlich fühlenden und lebenden
- Erfahrungen und Routine im Militärwesen
c)… durch die Macht der Gewohnheit und der Stärke der Kleinproduktion
Kleinproduktion ist bürgerlich uns muss abgeschafft werden, dies geht nur durch eine langwierige und geduldige Arbeit diese Kleinproduzenten umzuerziehen und umzumodeln.

    „Die Diktatur des Proletariats ist der aufopferungsvollste und schonungsloseste Krieg der neuen Klasse gegen den mächtigeren Feind, die Bourgeoisie.“
    Lenin

Des Weiteren:

    „Die Diktatur des Proletariats ist ein zäher Kampf, ein blutiger und unblutiger, gewaltsamer und friedlicher, militärischer und wirtschaftlicher, pädagogischer und administrativer Kampf gegen die Mächte und Traditionen der alten Gesellschaft.“
    Lenin

Die Epoche der Diktatur des Proletariats ist keine Phase von heroischen, revolutionären Einzeltaten, sondern eine, die der notwendigen Schaffung von wirtschaftlichen und kulturellen Vorraussetzungen, um den Sieg des Sozialismus endgültig zu erringen, dient. Des Weiteren muss in dieser Zeit dem Proletariat die Möglichkeit gegeben werden, sich selbst zu erziehen, also Kritik und Selbstkritik zu üben, und eine fähige Gruppe rein organisatorischer Funktion herauszubilden. Die Diktatur des Proletariats ist dem entsprechend vorrangig eine Umerziehungsphase der Werktätigen UND Reaktionären. Wenn diese Diktatur stark genug ist, kann sie sich fast problemlos gegen die Angriffe der konterrevolutionären Kräfte wehren.

    Es genügt nicht, Revolutionär und Anhänger des Sozialismus oder Kommunismus im Allgemeinen zu sein. Man muss in jedem Augenblick jenes besondere Kettenglied zu finden wissen, das man mit allen Kräften anpacken muss, um die ganze Kette festzuhalten und um den Übergang zum nächsten Glied sicher vorzubereiten.“

Umstandserklärung des „Gerberkritischen Komitees“ zur Lage der Gerberstraße 1 und zum Vorgehen für die Verbesserung dieser

Was ist das „Gerberkritische Komitee“?

Das „Gerberkritische Komitee“ ist ein Zusammenschluss von Personen aus dem unmittelbaren Zusammenhang des Gerbernahen Umfelds. Für diesen Kreis geht es um eine Revolutionierung der Zustände der Gerberstraße von Innen heraus. Das Komitee ist eine offene Gruppe, wo sich jede Person, die nicht das Geschehen zerspaltet, zurückdrängt oder zu ähnlichen Schädigungen für das Komitee führt, einbringen darf.

Was kritisiert das „Gerberkritische Komitee“?

Die Gerberstraße 1 hat sich in den letzten Jahren nach der Neubesetzung im Januar 2009, insbesondere nach der Neueröffnung Frühjahr 2010, ihrem politschen Zweck entfremdet. Und wir sprechen nicht von normalen Schwankungen der Qualität und Quantität der politischen und organisatorischen Aktion zwischen den Jahreszeiten, wir sprechen von einer permanenten Krise der Organisation und dem konsequenten Rückschritt von den Errungenschaften aus vorheriger Zeit.
Was die Gerberstraße 1 als Kollektiv betreibt ist ein suicide Lifestyle. Der Wille der Insassen ist nicht ein AUFBAU sondern ein ABBAU jeglicher revolutionäre Strukturen. Mit allen Mitteln wird gegen jeglichen möglichen Erfolg gearbeitet. Durch Barrikaden werden die Straßen gesperrt, ohne jeglichen Nutzen, damit die Bürgerlichen gestört werden oder nur aus Jux und Dollerei. Auf wen fällt es zurück? Auf Menschen die Tatsache etwas bewegen wollen. Dieses unreflektierte Handeln schließt Türen und hemmt somit die Bewegungsfreiheit des ganzen Kollektivs.
Abends wird in der Gerberstraße 1 gefeiert. Übermäßiger Alkoholkonsum treibt die Personen zur Barbarei.
Es wird sich geprügelt, (dabei) Gegenstände zerstört, alles was nicht absolut zerstört und stinkend ist wie sie selbst als Yuppies bezeichnet und teilweise mit diversen Wurfgeschossen deren Aufenthalt möglichst unangenehm gemacht, genervt und gepöbelt. Erlauben können sich dieses Fehlverhalten nur Menschen innerhalb des Gerber Kollektivs, Menschen, die nicht dazu gehören, würden sofort vor die Tür gesetzt werden.
„Wenn die Gerber nicht so widerlich stinken würde und hygienischer wäre, würde ich sogar hingehen und wenn die Leute nicht so asozial wären“ sagte eine Person, die auch schon in der Gerberstraße 1 war und es nicht lange aushielt. Und dieses Kollektiv redet von anarchistischer, antiautoritärer Organisation. Dieses Kollektiv redet von Selbstbestimmung und Vorleben. Glücklich kann man darüber sein, das sich diesem Leben niemand aus dem bürgerlichen Milieu anschließt, selbst dieses scheint vernünftiger zu sein als der große Teil des Kollektivs Gerberstraße 1. Und alle 2 Monate fahren sie auf eine Demonstration, um ihre politische Farce, das einzige was ihnen noch übrig bleibt, nicht zu verlieren. Zwischen den Monaten kommen dann noch Polemiken, schwachsinnige Erklärungen und Rechtfertigungen, realitätsferne Revolutionsträumereien und Gerede, was getan werden müsste. Noch die Realität sieht anders aus. Die Gerberstraße 1, welche nach anarchistischen
Vorgehen sich als Vorbild in die bürgerliche Gesellschaft integrieren sollte, Grenzt sich immer mehr von ihr ab.
Alles sein, bloß kein Spießbürger. Stattdessen feiert man sich als Drogenverweichter, Alkoholzerfressener, Prinzipienloser, bis zum Himmel stinkender, unhygienischer, Aufmerksamkeit süchtiger, spätpubertärer und erlebnisgeiler, anarchistischer Mob im Clownskostüm. Anscheinend finden das einige Jugendliche der postmodernen Beliebigkeit auch noch anziehend. Jedes Mädchen das über fünfzehn Jahren, wenn überhaupt, und wenigstens nur mittelmäßig attraktiv ist, scheint in der antisexistischen Geberstraße Frischfleisch zu sein.
Jungs gleichen Alters werden links liegen gelassen, scheint keinen zu interessieren, warum auch, man will ja nicht politisch Erziehen, man will einfach nur seine persönlichen Bedürfnisse befriedigen. Mit wem? Ich bin besoffen ist mir doch scheiß egal. Die soziale Intelligenz wurde durch das niederste Ausleben der Bedürfnisse verdrängt. So etwas nennt man Hedonismus, aber über die wird in der Gerberstraße im allgemeinen geschimpft.
Es stellt sich die Frage, warum das Plenum nicht einschreitet. Dafür gibt es eine sehr einfache Antwort:

1.Besteht das Plenum aus den selben Menschen, die den beschriebenen Lifestyle pflegen
2.Funktioniert das Plenum nach Konsensprinzip (gerne gibt es auch mal einen Konsens -2 Gegenstimmen), welches mit Menschen, die das richtige Argument nicht als das Entscheidungstragende in einer Diskussion sehen, unmöglich ist, denn Polemiken niederster Art nach dem Motto („ist trotzdem scheiße“) bringen das Kollektiv nicht nur keinen Schritt vorwärts, sondern 2 Schritte zurück
3.Alle Menschen die Einwand betreiben und die einzige mögliche Lösung zur Rehabilitation der Gerberstraße 1, also strenge, autoritäre Maßnahmen, die ein Ausufern der Situation schon präventiv verhindern, werden als autoritäre Spinner abgestempelt oder sind auf eine unerfindliche andere Art und Weise die Idioten
4.Das Plenum findet gar nicht erst statt oder wird nach Abarbeitung von maximal der Hälfte aller Punkte abgebrochen, weil die Diskussionen durch stupide Polemiken so verknotet sind, das ein Fortführen des Plenums unmöglich ist
5.Abnormal bescheuerte Witze und Ähnliches verlangsamen den Ablauf des Plenums
6.Unfähigkeit eine vernünftige Kommunikation zu führen, wo schon die leichtesten Dinge, wie sich ausreden lassen, zu schwer für das zugekiffte Hirn werden.
7.Ewig lange Streits um die banalsten Dinge

Wie wir sehen ist das Kollektiv zu unfähig sich zu organisieren, deswegen muss das wohl eine Art „Elite“ machen, die wenn nötig auch mit härteren Konsequenzen den Wiederaufbau der politischen Strukturen und den Erhalt und Aufbau der Freundschaft und friedlichen Koexistenz zu dem Bürgertum durchsetzen wird.
Dazu folgende vorläufige Aufgaben die sich das „Gerberkritische Komitee“ stellt:

1.Rauswurf der in der Gerberstraße wohnenden Menschen zum 1. September
2.Schließung der Küche: AK Küche Verwaltet die Küche und niemand darf ohne die Erlaubnis der AK in die Küche. Die AK Küche richtet die Küche ebenfalls wieder her. Dies geschieht aus der Erfahrung das die Nutzer der Gerberstraße 1 nicht mit der Küche umgehen können. Chaos, krankhafter Keim und Zerstörung sind das Ergebnis einer allgemeinen Nutzung gewesen. Wir lernen aus unseren Fehlern!
3.Schließung des Bandraumes nur noch für Personen denen der Erfahrungen entsprechend vertraut werden kann. Gleicheres wie in Punkt 2.
4.Kein Einstellen des Bardienstes unabhängig der Fähigkeiten. Der Bardienst hat Aufgaben zu erfüllen, die er leisten kann und muss und kriegt dementsprechend eine Einführung wie er es zu tun hat.
5.Rehabilitierung des Infoladens, Zutritt zum Dachboden nur noch für befugte Personen
6.Gleichbehandlung zwischen Gästen und Nutzern
7.Aufstellung fester Regeln mit dementsprechend festgelegten Konsequenzen

Dies ist die vorläufige Umstandserklärung, Aktualisierungen werden folgen, für einen neuen politischen Kurs im Projekt Gerberstraße 1!

KI-TV zum Thema Syrien

Wo der Imperialismus nach neuen Wertquellen greift, werden Freunde des Volkes zu „Irren“. Revolutionsführer Gadaffi und Bashar al-Assad sind nur zwei Staatsoberhäupter unter einer Reihe von vielen, antiimperialistisch, welche laut bürgerlichen Medien „Menschenfeinde“ seien. Zum Thema Syrien ein kleiner Beitrag seitens der Kommunistischen Initiative.

Von der Beziehung der Bevölkerung Weimars zum KZ Buchenwald

Die unermesslichen Verbrechen die im KZ Buchenwald geschahen sind für nichts in der Welt wieder auszugleichen. Schätzungsweise über 250.000 Menschen waren in der Zeitspanne der Eröffnung am 15. Juli 1937 und der Befreiung durch die Amerikaner am 11. April 1945 inhaftiert.
In dieser Zeit kamen ebenso nach Schätzungen 50.000 Menschen ums Leben, allerdings registriert durch die SS wurden nur 34.000 Tote.
Man mag sich Fragen warum 7 km von Weimar entfernt zehntausende von Menschen misshandelt und ermordet werden konnten ohne das die Bevölkerung eingriff. Von einem vernünftigen Menschen wäre zu erwarten das er dieses Treiben nicht still affirmiert.
Nach der Befreiung des KZ Buchenwalds durch die US-Army waren 1000 Bürger gezwungen sich die Auswüchse eines kaputten Systems an zu schauen, dabei behauptete die Mehrheit der Bürger nichts davon gewusst zu haben. Dies gilt es zu erst einmal zu widerlegen.
Vorweg gesagt wurden die Häftlinge, die mit dem Zug am Weimarer Hauptbahnhof hielten, begleitet von einem riesigen SS Aufgebot, gerade zu Anfangszeiten, zu Fuß ins KZ getrieben. Das dies unübersehbar ist, kann nicht bestritten werden zumal die Hauptstraße genutzt wurde. Die 20-25 Menschen die auf diesem Weg meistens starben, wurden in den Straßengraben geworfen. Doch antworteten viele Bürger sinngemäß, dass eigentlich niemand etwas mitbekam, da die Nationalsozialisten die Vorgänge in dem Konzentrationslager in Buchenwald von der Öffentlichkeit fernhalten wollten, dies sei ihnen auch angeblich sehr gut gelungen. Der damalige Bürgermeister Kloss beschrieb, dass die größte Angst nicht bei der Belagerung Weimars durch die Amerikaner lag sondern bei der möglichen Rache der KZ Häftlinge wenn sie nur befreit werden würden, denn der Bevölkerung war bewusst, dass die SS wohl in einem endgültigen Moment fliehen würde. Nach einer Befreiung wäre die Flucht nach Weimar lebensnotwendig gewesen, schließlich waren Nahrungs- und Verpflegungsressourcen in der Stadt vorhanden. Allerdings würde es bei so riesigen, verständlich panischen Menschenmassen zu Brutalitäten kommen, da die Ressourcen auch nicht für alle ausreichten. Weimar bewohnten in dieser Zeitspanne 60.000 Menschen, in Buchenwald wurden bis zu 100.000 Menschen auf einmal „gehalten“, was alles über die Situation einer solchen „Häftlingsinvasion“ aussagen sollte. Für viele Anwohner war es auch schon sicher das sie fliehen werden falls die Häftlinge ausbrechen sollten. Daraus kann man nur schließen das mindestens 95% Bescheid wussten was vorgeht, vielleicht nicht in welchem Ausmaß, aber das etwas unmenschliches „dort oben“ geschieht war klar. Es spricht allerdings für die Annahme, dass sie nur nicht wussten welches Ausmaß diese Tortur annahm, dass sie auf Gewalttaten spekulierten was aber in dem physischen und psychischen Zustand der Häftlinge nicht möglich gewesen wäre. Einzig der absolute Zusammenbruch der Versorgung wäre sehr wahrscheinlich wenn alle verletzten, hungernden und kranken Menschen wäre geholfen worden. Bürgermeister Kloss meinte auch das dem Volk genug durchgesickert sei, so viele Juden und Polen seien gestorben, der Tod könnte nicht auf natürliche Art und Weise eingetreten sein. Es gab ebenfalls Häftlinge die nach einiger Zeit Haft wieder frei gelassen wurden, aber aus Schock und Druck durch die SS schwiegen. Aber auch Aufseher, generell beteiligte SS-Männer redeten über die Quälereien im Konzentrationslager. Viele Bürger hielten diese Erzählungen allerdings für unglaubhaft denn so etwas schreckliches sei ja schließlich keinen Menschen zumutbar. Eine Zeitzeugin berichtet, dass die meisten Anwohner lange davon wussten, davon, dass die Häftlinge auf dem Bahnhof in gestreifter Kleidung gesehen wurden und in Ausnahmefällen wurden Inhaftierte in dieser Kleidung auch am Stadtrand zum arbeiten gezwungen.
Menschen die dieses Vorgehen auch nicht gutheißen konnten hatten allerdings Angst nur ein Wort darüber zu sagen, denn Buchenwald und der Tod seien ja nicht weit entfernt.
Jeder Bürger stand selbst mit einem Bein in Buchenwald und es war nicht schwer dort zu landen.
Das Konzentrationslager Buchenwald wurde offensichtlich in den Regionalverwaltungsdokumenten in den Stadtkreis Weimar eingegliedert das heißt das sich eine Stadtpolitik auch in Bezug auf Buchenwald offensichtlich oder nicht bezogen haben muss. Ein logischer Schluss einer Existenz dieses Konzentrationslagers war so gut wie unumgänglich.
Außerdem entstanden durch eine schlechte Abwasserregelung, das Abwasser Buchenwalds floss auch durch Weimar, bei einigen Menschen im Weimarer Umkreis Typhusinfektionen.
Ein Konflikt zwischen Weimar und dem Konzentrationslager wurde recht offen ausgetragen. Nicht viel später durften Weimarer Spezialisten die Wassertechniken in Buchenwald überprüfen. Ebenfalls der Bau der Buchenwaldbahn entfachte einen Streit der beiden Parteien da eine Waldrodung ökonomisch wie auch ökologisch für Weimar nachteilig war.
Schon kurz nach der Gründung interessierten sich auch größere Firmen für eine Mitmischung im KZ beziehungsweise eine Anteilnahme an Häftlingen die dann für einen äußerst geringen Bezahlungssatz an das Konzentrationslager für die Firmen arbeiteten.
Die Versorgung der Gefangenen ging trotzdem immer über Buchenwald, es dürfe ihnen ja schließlich nicht zu gut gehen. Diese wurden sehr oft im Baugewerbe eingesetzt, die Mietung eines Inhaftierten war auch sehr profitabel und da viele Firmen dieses Angebot nutzten auch fast unumgänglich, wo jeder Bürger den gemieteten Arbeitern bei ihrer Tätigkeit zuschauen konnten und auch ihren Zustand sehen konnten, es musste für jeden ausgeschlossen sein das dieser auf natürlichen Wege eingetreten sei.
Die Bürger Weimars hatten zur Zeit des Nationalsozialismus ein kulturelles Selbstverständnis gerade da zum Beispiel Goethe und Schiller in Weimar ihre Wirkungsstätte sahen. Die Stadt war von einem „gesundem“ Mittelstand geprägt. Weimar war auch ein politisches Zentrum schließlich tagte hier die Nationalversammlung.
Es wurde von der Weimarer Stadtverwaltung die Austragung verschiedener agitatorischer Züge und Feste der NSDAP genehmigt auch schon vor deren Wahl, so dass die Nationalsozialisten sich in Weimar verankerten und sich von dort aus nach Berlin kämpften.
Ein ehemaliger KZ-Häftling meinte das in der Errichtung der Konzentrationslagers „in“ Weimar ein rein symbolischer Akt stecke. Weimar war damals schon eine deutsche Nationalkulturstätte die das Gefühls- und Gedankenleben eines richtig guten Deutschen manifestieren sollte. Buchenwald ist im Gegensatz dazu ein raues Stück neudeutscher Gefühlsentfaltung. Die sentimental gehütete Museumskultur und dem hemmungslos-brutalen Machtwillen stellen eine neue typische Verbindung zwischen Weimar und Buchenwald da. Deutschland sei ja schließlich Alles, nur nicht schwach.
In den Anfangszeiten existierte kurzzeitig eine Distanzierung der Kaufleute und Gewerbe, bis bemerkt wurde das eine positive Verbindung zum Konzentrationslager in staatlichen Augen immer gut aufgenommen wurde. Es entstanden schnell viele neue Kontakte zwischen Weimar und dem KZ, gerade dadurch da Weimar eine große Rolle nach der Nationalsozialistischen Herrschaft übernahm, als Sitz der Landesadministration der NSDAP-Gauleitung und dem Reichsstadthalter.
Eine Verbindung Weimars zum Konzentrationslager Buchenwald zeigt sich auch schon kurz nach dem Bau, in der Zeit existierten im KZ noch keine Verbrennungsöfen für die Toten. So wurden die Leichen nach Weimar gebracht und dort eingeäschert. Dort verstößt Weimar (mit Buchenwald gemeinsam) ständig gegen seine eigenen Gesetze, die zum Beispiel besagen das für die Einäscherung eines toten Menschen die Einverständniserklärung eines Angehörigen existieren muss. Das einäschern ihrer toten Genossen mussten Selbstverständlich auch schon in Weimar Gefangene übernehmen. Dadurch, dass die Häftlinge einen solch starken Kontakt zur Stadt hatten, endete die Grenze des Konzentrationslagers nicht auf dem Ettersberg, sondern inmitten der Stadt Weimar, worüber nicht viele Bürger erfreut waren.
Zum Beispiel das Weimarer Krankenhaus wurde auch von leicht verletzten Häftlingen benutzt und 1939 wurde eine öffentliche Busfahrtlinie nach Buchenwald eingebaut.

Ich denke damit können wir ein Fazit ziehen ob die Weimarer Bürger denn wirklich nichts vom KZ gewusst haben sollten. Augenzeugen berichten das schon beim Bau sich die Bürger beschwert hatten und nicht gerade erfreut waren, aber wie kann man nicht erfreut sein wenn man eigentlich gar nichts davon wusste. In meinem Text wird belegt, wenn man den Quellen, also den Augenzeugen glaubt, dass es unmöglich war auch nur annähernd nicht mitzukriegen das irgendetwas sonderbares beziehungsweise sogar grausames und unmenschliches vorgeht. Man kann doch aber verstehen das gerade Mütter und Väter von Familien lieber den Mund halten und nicht aufbegehren ganz einfach um sich und die Kinder zu schützen. Allerdings bin ich der Überzeugung das es plausibel wäre, wenn möglichst viele Weimarer Menschen aktiven Widerstand betrieben hätten eine Veränderung, vielleicht sogar gar ein Sturz der Nationalsozialisten möglich gewesen wäre. Allerdings ist dies nicht leicht zu organisieren, die Gestapo war schließlich „überall“ und es hab mehr als Genug Bürger die dem antisemitischen und rassistischen System treu waren und so auch ihre engsten Freunde und Verwanden verraten hätten.

Über die Notwendigkeit einer neuen illegalen Plattform kommunistischer Inhalte.

    „Die in den ersten Band eingegangenen Werke sind in der Frühperiode der Tätigkeit des Autors (1901-1907) geschrieben worden, als die Herausarbeitung der Ideologie und der Politik des Leninismus noch nicht beendet war. Dies bezieht sich zum Teil auch auf den zweiten Band der Werke.
    Um diese Werke zu verstehen und richtig zu beurteilen, muss man sie als die Werke eines jungen Marxisten betrachten, der noch nicht zu einem fertigen Marxisten und Leninisten geworden war. Man begreift deshalb, dass sich in diesen Werken noch Spuren gewisser später veralteter Leitsätze der alten Marxisten finden, die von unserer Partei in der Folgezeit überwunden worden sind. Ich habe hier zwei Fragen im Auge: die Frage des Agrarprogramms und die Frage nach den Voraussetzungen des Sieges der sozialistischen Revolution.2

    J. Stalin „Vorwort des Verfassers zum ersten Band“, Stalinwerke 1

Es ist nicht zu fassen wie Stalin, trotz seiner theoretischen Fehler vor der vollständigen Entwicklung des Leninismus im Zeitraum der Oktoberrevolution, seine Aktualität nicht verlor. Eine Bescheidenheit zu seinen eigenen Schriften, die Hochachtung in Anbetracht der revolutionären Notwendigkeit verlangt. In Deutschland schufen sich in der historischen Entwicklung seit der DDR immer bessere Vorraussetzungen für eine Vernetzung des Proletariat. Durch die Globalisierung wanderten die Produktionsmittel von den Händen vieler Kapitalisten in die Fängen einer kleinen elitären Bourgeoisie. Arbeitslose und Proletariat besitzen die stärkste Kraft, quantitativ, an der Qualität des Proletariat mangelt es wohl doch, das Klassenbewusstsein scheint eher gekrängt. Durch die schnelle technische Entwicklung der letzten 20 Jahre wuchs gleichermaßen das Kommunikationspotential, dies findet seinen momentanen Gipfel in den Portalen Facebook und Twitter , wo nahezu über die ganze technisierte Welt Informationen ausgetauscht werden können. Für die Bourgeoisie und Staat stellt diese potentielle Massenvernetzung des Proletariats natürlich eine Gefahr da, organisiertes, klassenbewusstes Proletariat trägt die Möglichkeit der Stürzung der herrschenden Institution mit sich. Überwachung, Datenfilterung und Hausdurchsuchungen werden gegenüber verfassungsfeindlichen Agitatoren des Internets durchgeführt. Immer ein Erfolg für den Staat, damals wie heute,
denn wie Stalin schon schrieb:

    „Die Zirkeltätigkeit mit Hilfe von Büchern und Broschüren wird vor allem durch die Polizeiverhältnisse, dann aber auch durch innere Gründe unmöglich. Die Agitation lässt gleich bei den ersten Verhaftungen nach. Die Verbindung mit den Arbeitern und häufige Besuche bei ihnen werden unmöglich, während doch der Arbeiter viele brennende Tagesfragen erläutert haben will. Um ihn herum geht ein erbitterter Kampf vor sich, alle Kräfte der Regierung sind gegen ihn eingestellt, und er hat nicht die Möglichkeit, zur gegenwärtigen Situation kritisch Stellung zu nehmen, er ist nicht über das Wesen der Sache unterrichtet, und häufig genügt ein unbedeutender Misserfolg in irgendeiner benachbarten Fabrik, damit der revolutionär gesinnte Arbeiter abkühlt, den Glauben an die Zukunft verliert und der Leiter genötigt ist, ihn aufs neue in die Arbeit hineinzuziehen.“

Jeder Misserfolg einer revolutionären Agitation zieht also nicht nur einen Rhetoriker weniger mit sich, sondern auch eine Demotivation der kommunistischen Gruppierungen, da der Staat siegen würde. So verlangt es nach einem starken Zentralkomitee mit einer Führungsperson, zur Rehabilitation des revolutionären Bewusstseins, als Identifikationsobjekt zur Zeichensetzung der Stärke der Idee. Es wird für die Umwälzung der unmenschlichen Verhältnisse sowohl Anfang des 20. Jahrhunderts als auch Heute eine illegale Publikation, sowohl in der internationalen Vernetzung für Tagesfragen in der Welt durch das Internet, als auch lokale Netzwerke die das Klassenbewusstsein reaktivieren. Denn nur durch eine Aufklärung der Tagesfragen, deren Antwort natürlich nur eine sozialistische Lösung sein kann, kann sich die Masse, das Proletariat, vernetzen, und sich zum offenen Klassenkampf organisieren. Nur durch die Überzeugung, dass eine geplante Organisation vom Volke ausgehen muss, was den sofortigen und überaus konsequenten Vernichtungsverlauf gegen die herrschenden Klassen erfordern würde, kann durch die überzeugte Masse die staatliche Repression gegen die Kommunisten zurück gedrängt werden. Eine Publikation, die sich nicht mit linker/linksradikaler Groschenpolitik vereinbart sondern die Interessen der beherrschten Klassen restlos konsequent äußert und festigt.

    „Die Befreiung der Arbeiterklasse kann nur das Werk der Arbeiterklasse selbst sein… Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“
    Marx, MdKP

Atomkraft und Klassenkampf

Genossinnen und Genossen, am 11. März 2011 erschütterte uns die Nachricht vom Erdbeben der Stärke 9.0 auf der Richterskala und dem anschließenden, verheerenden Tsunami, die mittlerweile nicht nur 20.000 Menschen in den Tod rissen, sondern auch die AKWs Fukushima 1 und 2 erheblich beschädigten. Nun droht in Japan eine Kernschmelze, die einen Teil Japans unbewohnbar machen würde und darüber hinaus Natur wie auch Menschen mit den strahlenden Stoffen wie Caesium und Uran schädigt. Schon jetzt werden einige Menschen der Vergiftung sterben. Verstrahlungen von Lebensmitteln und Trinkwasser wurde schon nachgewiesen. Spätestens nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl, in dessen Gebiet die Ländereien bis heute noch verseucht sind, müsste ebenfalls die Gefahr der „friedlichen Nutzung“ von Atmokraft bekannt sein. Die Produktion steht fast still. Japan wird seine Interessen als Exportmacht nicht mehr ausführen können. Die wirtschaftliche Lage Japans manifestiert sich im Sturz des Nikkei. Die Schwächung der Unternehmen wird notwendiger Weise Massenentlassungen und die erheblichen Kosten des Staates Steuererhöhungen, Subventions- und Rentenkürzungen, etc. hervorrufen. Das heißt, dass die Folgen der Atomkrise auf dem größten Teil der Bevölkerung, der arbeitenden Masse, dem Proletariat, abgewälzt wird. Da wirft sich natürlich die Frage auf, wer und warum dazu bereit sei, die Bevölkerung einer derartigen Situation auszusetzen.

Die Globalisierung, also das Werk der imperialistischen Kräfte wirft seine Fänge immer weiter um sich. Das durch die europäische und amerikanische Bourgeoisie beherrschte wirtschaftliche Gebiet der „dritten Welt“, also Afrika, Amerika und Asien, erweitert sich kontinuierlich. Somit wächst auch der Konkurrenzdruck der Bourgeoisie untereinander erheblich. Es muss qualitativ besser, schneller und kostengünstiger produziert werden, sonst ist es nicht mehr möglich auf dem Weltmarkt ein lohnendes Angebot zu stellen. Um dies zu erfüllen ist keine Gefahr zu groß. Die Atomkraft stellt heute die effizienteste Energiegewinnung dar, natürlich von der Bourgeoisie genutzt und gefördert. Die Gefahr der rücksichtslosen Ausbeutung zu vernichten heißt somit sie ihrer Notwendigkeit zu entziehen. So lange der Kapitalismus noch existiert, wird die Zukunft keine Grüne. Die Unlogik der Kapitalverwertung mitsamt ihrer negativen Effekte wie Hungertod, Burn-out-Syndrom und SuperGAU muss restlos vernichtet werden, so dass die Natur und der Mensch weiter bestehe.

Genossinnen und Genossen, der Klassenkampf muss entfaltet werden, unsere Interessen erkämpft werden, auf für die 50 Helden, die ihr Leben im Kampf gegen die Katastrophe im AKW Fukushima für das Volk opfern. Nur der Sozialismus kann die Gebrauchswert- und Bedürftnisorientierte Produktion gewährleisten. Nur der Sozialismus kann jegliche Gefahr, die Produkte des Kapitalismus, bannen.

Genossinnen und Genossen, wir haben die Aufgabe unsere Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.

Genossinnen und Genossen, es ist unsere Aufgabe den hungernden Brot und den Opfern von Katastrophen Solidarität und Schutz zu bieten.

Genossinnen und Genossen, es ist unsere Aufgabe radikal zu werden, die Sache an ihrer ursprünglichen Wurzel zu packen, sich also nicht nur an der Abschaltung der AKWs zufrieden zu geben sondern die Ursache, das Kapital, restlos zu vernichten.

Der Kampf für den Sozialismus ist der Kampf für Mensch und Natur, der Kampf für die Zukunft!
Organisiert euch, Genossen, nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kinder und Kindeskinder, für Hammer & Sichel, für unseren Nächsten, sodass der Mensch noch tausende Jahre lebe!

Knüppel und Kugel, das Rezept des Fortschritts.

Und wieder einmal schlägt die reaktionäre Faust der Autoritätskritik mitten ins Gesicht des vernunftbegabten Wesens. Als reiche nicht schon die Schmach, dass der Bedeutungslosigkeit der Dreh- und Angelpunkt der Freiheit zugestanden wird, so kommt es mittlerweile schon dazu, die Bedeutung, nicht nur als Metapher, das Brot für den Hungernden, abzulehnen. Der hedonistische, anarchistische, antideutsche Trieb, zu zerstören, was sie dabei störe, also nach der plakativen Idiotie „Macht kaputt was euch kaputt macht“, Häuserwände zu beschmieren, den einen oder anderen Stein zu werfen, im Vollsuff die Straßenlaterne umzuhauen, einen Schwall enthirnter Kommentare zu blasen, sich Vegan zu ernähren und was den Linken noch so Spaß macht, um zu zeigen, das man sich nicht benehmen kann, verdrängt die Priorität, die sich jeglicher revolutionärer Ansatz auch voranstellen sollte, die kapitalistischen Ausbeutungsmechanismen auszulöschen.
Die Arbeiter sollen das bekommen, für was sie arbeiten, für sich und die Genossen, sich auch nicht mehr die Anstrengung für Nichts verdoppeln lassen. Dass der Kapitalismus ja sogar die lebensnotwendige Arbeit, als Verausgabung von Energie zur Herstellung von dem bestimmten Ding, entzieht, dadurch, dass manch Arbeiter nicht mal genug Nahrung bekommt, um wieder effektiv Energie zu verausgaben, ist der idealistischen Sippschaft egal, „Chillen gegen Deutschland“ scheint wichtiger. Pubertätsgeplänkel gegen echte Not. Als Mittel wird das Mittel instrumentalisiert, damit der sozialistischen Vernunft noch restlos der Gar ausgemacht wird. Geleugnet wird nicht nur der Erfolg der UDSSR, den unter Sklaverei gelittenen Bauern endlich den Sinn zu geben, für die Traumwelt und das Kollektiv zu arbeiten und soweit wie möglich niemanden Hungern zu lassen, gar wird die Zurückdrängung von Kapitalismus, deutscher Barbarei und Imperialismus verurteilt. Als Argument diente immer der Hitler-Stalin Pakt. Das dieser Pakt Politisch, Kriegstechnisch und Kommunistisch ein wichtiger Zug war wird nicht mal angehört. Und natürlich werden solche Freunde des Kapitals, die ja schließlich die Vernichtung dessen bewusst verhindern, ins Arbeitslager deportiert, wie solle sonst gelernt werden, wenn schon nicht durch eine logische, wissenschaftliche und vernünftige Argumentation, welche Verhältnisse es zu bekämpfen Priorität besitzt und warum. Beim enthirnten Elend hilft wohl nur noch die praktische Konfrontation mit der kapitalistischen Härte, dass sie es am eigenen Leib spüren was Leiden durch Arbeit und Hunger bedeutet, wie in vielen Ecken der Welt, die Erkenntnis wird hoffentlich hervortreten, das Sexismus und Repression durch knüppelnde Bullen wohl doch ein wenig unwichtiger sind, und auf gar keinen Fall als Argumente gegen die Sozialistische Befreiung, „die ist ja auch wieder so autoritär scheiße“, genutzt werden sollte. Wenn auch das nichts nützt sollte man dem sinnlosen und gar konterrevolutionären Dasein seine Konsequenz geben, die Vernichtung. Das Organisationsbedürftnis hat sich in Rauch aufgelöst. Die Organisation stellt unter diesen Anti-Alles-Rotschwarzcanaillen keine Notwendigkeit mehr da, für ein Zusammenleben und den gemeinsamen Fortschritt. Als viel wichtiger scheint die Unabhängigkeit von der Organisation. „Kommunismus heißt das man sich selbst verwirklichen kann und endlich tun kann was man selbst auch will“. Meinetwegen, aber bitte für das Wohl aller oder zumindest nicht gegen das Wohl aller. Und dazu gehört eine Einbindung in die Regeln des Kollektivs dazu, die haben ja hoffentlich im Kommunismus auch etwas stalinsche Vernunft geschluckt. Hier bedeutet diese Unabhängigkeit aber eher eine Nichtachtung des kollektiven Interesses zur Lebensbejahung, also Leben für die Freunde des Lebens, und den Frieden. Wer diesem Interesse des Kollektivs, dem quasi Proletarischen Kollektiv, denn nur sie sind fähig Gebrauchswert orientiert zu Produzieren, entgegensteht der ist definitiv ein Klassenfeind. Wir haben von 1989, 1990, 1991 und weiteren Jahren der Konterrevolution gelernt wie man mit denen umgehen muss um die Reaktion zu verhindern.
Hail!




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